Dralinsa® Abführ-Körner

Probleme mit der Verdauung?

Keine Körperfunktion ist so unterschiedlich und so abhängig von äußeren Einflüssen wie der Stuhlgang. Alter, Essgewohnheiten, soziale und kulturelle Faktoren sowie Gemütszustand bestimmen mit, wie der Stuhl beschaffen ist und wie häufig der Darm entleert wird.

Manche Menschen tun dies zwei- bis dreimal am Tag, andere haben nur zwei- bis dreimal in der Woche Stuhlgang. Grundsätzlich gilt, dass Sie sich wohl fühlen sollten mit Ihren Verdauungsabläufen. Ihr Stuhlgang ist dann in Ordnung, wenn Sie ein "gutes Bauchgefühl" besitzen.

Gehen Sie auf Nummer Sicher ...
und reagieren Sie, wenn sich bei Ihrer Verdauung etwas verändert: Wenn eine Verstopfung akut auftritt, also mehr als 3 Tage kein Stuhlgang mehr möglich war und dies vorher noch nie bei Ihnen der Fall gewesen ist, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen und abklären ob ein Abführmittel notwendig ist.

Alarmsignale, auf die Sie sofort reagieren sollten:

Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn sich bereits seit längerem bestehende Anzeichen einer chronischen Verstopfung rasch verstärken oder andere Symptome dazu kommen. Die meisten Betroffenen kennen Ihren Körper gut und fangen seine Alarmsignale rasch auf.

Tipps für eine gute Verdauung

Um Ihren Darm zu normaler Funktion zu erziehen, können folgende Hinweise hilfreich sein:

  • Ernähren Sie sich richtig: zu regelmäßigen Mahlzeiten ballaststoffreiche Mischkost (z. B. Gemüse, Salate, Vollkornbrot usw.) bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr.
  • Die Nahrung gut durchkauen erleichtert dem Verdauungsapparat seine Arbeit.
  • Ohne Hektik essen - wer langsam isst, schluckt weniger Luft mit!
  • Möglichst viel Bewegung (insbesondere bei sitzender Berufsausübung).
  • Keine Unterdrückung des Stuhlgangs.
  • Bedenken Sie ferner, eine 2- bis 3-malige Stuhlentleerung pro Woche kann durchaus normal sein.
Produktabbildung
Dralinsa Abführkörner

Anwendungsgebiete
Dralinsa®:
Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation).

Zu Risiken und Nebenwirkungen  lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.