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		<title>Duopharm GmbH: Gesundheit aus der Natur</title>
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		<description>Aktuelles von Duopharm</description>
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			<title>Duopharm GmbH: Gesundheit aus der Natur</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2009 13:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Floradix Bio-Tees: seit Oktober erhältlich in Ihrer Apotheke!</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/floradix-tees/index.html</link>
			<description>Bio-Tees in Spitzenqualität für Schwangere, Neugeborene und Frauen 
Speziell für Frauen, werdende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Bio-Tees in Spitzenqualität für Schwangere, Neugeborene und Frauen </strong></p>
<p class="bodytext">Speziell für Frauen, werdende Mütter und neugeborene Kinder wurden die neuen Floradix-Bio-Tees&quot; entwickelt. Sie enthalten milde Kräutermischungen aus ökologischem Anbau, die gezielt für die Bedürfnisse in besonderen Lebens- und Entwicklungsphasen ausgewählt wurden. </p>
<p class="bodytext">Sämtliche Kräuter, die verarbeitet werden, werden nicht nur auf Wirkstoffgehalt und Reinheit, sondern auch nach Schwermetallen, Pestiziden, Radioaktivität und Krankheitserregern untersucht. Die sorgfältig ausgewählten Pflanzen und Kräuter werden vor der Verarbeitung in einer speziellen Kältekammer behandelt, um das Einschleppen von Schädlingen zu verhindern. Nach dem Schneiden und Sieben folgt die Luftwäsche und bei Bedarf sogar eine Handverlesung. Bis zur endgültigen Verpackung werden die Bio-Tees während des gesamten Herstellungsprozesses immer wieder neuen Kontrollverfahren unterzogen. Heilpflanzen, die in Europa nicht mehr in geeigneter Qualität zu finden sind oder unter Naturschutz stehen, werden gemäß den Richtlinien der EU-Bio-Verordnung auf eigenen Salus-Farmen in Chile gezüchtet. Aktuell wachsen dort 200 verschiedene Pflanzen, deren Weiterverarbeitung nach der Anlieferung in eigenen Containern im oberbayerischen Bruckmühl erfolgt. </p>
<p class="bodytext">Den hohen Qualitätsstandard der Produkte unterstreicht Salus mit einem eigenen Bio-Zeichen. Dieses Salus-Zeichen garantiert die Herkunft aller pflanzlichen Zutaten aus ökologischem Landbau und die sorgfältige Kontrolle der Rohstoffe. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu den Floradix Bio-Tees:<br /><a href="startseite/produkte/floradix_bio_tees/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >–›&nbsp;Floradix® Bio-Tees</a><br /><a href="startseite/produkte/floradix_bio_tees/floradix_bio_baby_tee/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >–›&nbsp;Floradix® Bio-Baby-Tee</a><br /><a href="startseite/produkte/floradix_bio_tees/floradix_bio_frauen_tee/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >–›&nbsp;Floradix® Bio-Frauen-Tee</a><br /><a href="startseite/produkte/floradix_bio_tees/floradix_bio_schwangerschafts_tee/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >–›&nbsp;Floradix® Bio-Schwangerschafts-Tee</a><br /><a href="startseite/produkte/floradix_bio_tees/salus_tee_qualitaet/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >–›&nbsp;Salus Tee Qualität<br /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marco Polo - und das geheimnisvolle Destillat</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/marco-polo-und-das-geheimnisvolle-destillat/index.html</link>
			<description>Marco Polo, der wohl bedeutendste Weltenbummler des Mittelalters reiste im Jahr 1271 nach Peking,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Marco Polo, der wohl bedeutendste Weltenbummler des Mittelalters reiste im Jahr 1271 nach Peking, wo&nbsp;er schnell die Sympathie des Groß-Chans gewann. Als&nbsp;sein Bruder Matteo an einer schweren Bronchitis erkrankte,&nbsp;gab der Groß-Chan Marco Polo eine versiegelte kleine Flasche, deren Inhalt (ein Destillat aus ätherischen Ölen) angeblich gegen zahlreiche Krankheiten helfen sollte. <br /> Die Arznei wirkte und so konnte Marco Polo mit seinem Bruder 1292 wieder nach Venedig zurückreisen - im Gepäck das geheimnisvolle Heilmittel.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Oft nutzte Marco Polo das Öl bei venetianischen Veranstaltungen und bei Erkältungswellen, die es auch damals schon gab. Dabei versorgte ihn sein fernöstlicher Freund ständig mit Nachschub. </p>
<p class="bodytext">Erst 3 Jahre vor seinem Tod, im Jahre 1311, gab Marco Polo das Geheimnis des Destillats an seine Familie weiter. Diese verstand es das Heilmittel auch kommerziell einzusetzen. Über einen Gardisten der Schweizer Garde gelang es 1509 nach Basel, wo ein Alchimist aus importierten Kräutern, Minze, Eukalyptus und Cajeput „Oleum Baseleum - Basler Öl“ herstellte. Eingedeutscht wurde daraus OLBAS, ein inzwischen weltweit verwendetes Hausmittel, dessen größter Nutzen die Behandlung von Erkrankungen der Atemwege ist. </p>
<p class="bodytext">Der fernöstlichen Ursprung ist geblieben: Auf jeder Packung können Altchinesisch-Kundige die Schriftzeichen für <strong>„Dieses Öl heilt nach unserem Willen“</strong> erkennen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Das Geheimnis – eine geniale Kombination ätherischer Öle</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="startseite/produkte/olbas/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><strong>OLBAS Tropfen</strong></a> - ein Destillat aus fünf hochkonzentrierten ätherischen Ölen, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Seit Generationen hat OLBAS einen festen Platz in vielen Hausapotheken.</p><ul><li>Pfefferminz-Öl beruhigt, desinfiziert und kühlt bei Katarrhen der Atemwege.<br><br> </li><li> Cajeput-Öl - bekannt als Teebaumöl - wirkt schmerzstillend bei inneren Krämpfen.<br><br> </li><li> Eukalyptus-Öl wirkt antibakteriell und schleimlösend.<br><br> </li><li> Wacholderbeer-Öl enthält keimtötende und durchblutungsfördernde Substanzen.<br><br></li><li> Wintergrün-Öl enthält antiseptisch (keimtötend) wirkende Stoffe, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden. </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr>  <p><a href="startseite/produkte/olbas/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><strong>OLBAS Tropfen</strong></a>, Anwendungsgebiete:<br><br> Innerlich: Erkältung, Husten, Heiserkeit, Schnupfen, Katarrh, Erschöpfung, Leibschmerzen – Magenschmerzen nervöser Art, Darmkatarrh. <br> Äußerlich: Kopfschmerzen, Nervenschmerzen – Neuralgie, Erschöpfungszustände, rheumatische Beschwerden, Verstauchungen, Wadenkrampf, kleine Wunden, Zahnschmerzen. <br> <br> Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</p>                      </p>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Im gepflegten Darm sitzt die Gesundheit</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/im-gepflegten-darm-sitzt-die-gesundheit/index.html</link>
			<description>Neu: SalusVital Darm-Care Kräuter-Tonikum plus ist Balsam für den Darm
 Zahlreiche Menschen leiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Neu: SalusVital Darm-Care Kräuter-Tonikum plus ist Balsam für den Darm</strong></p>
<p class="bodytext"> Zahlreiche Menschen leiden unter Magen-Darmbeschwerden, die sich vielfältig als Verdauungsstörungen, Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall äußern können. Auch Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, Depressionen, Allergien sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis werden mit einer Fehlfunktion des Magen-Darmtraktes in Verbindung gebracht.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Das „zweite Gehirn“ sorgt für die psychische und physische Gesundheit</strong>  </p>
<p class="bodytext">Der Darm wird auch als das „zweite Gehirn“ im Körper bezeichnet. Im Darm befinden sich nämlich mehr Nervenzellen als im Gehirn, so dass die Gesundheit sowie auch die Stimmung unmittelbar beeinflusst werden. Wenn das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora gestört ist, kann es zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Vitalität und des Wohlbefindens kommen. Das kann sich in chronischen Schmerzen und Verdauungsstörungen äußern, was sich wiederum auf die Stimmung auswirkt. Umgekehrt können seelische Störungen auch einen negativen Einfluss auf die Verdauung haben. Somit scheint zwischen Psyche und Darm ein enger Zusammenhang zu bestehen.</p>
<p class="bodytext"> Geschädigt wird der Darm in erster Linie durch Genussgifte wie Alkohol, Tabak und Koffein; dadurch wird das Immunsystem geschwächt und die Anfälligkeit für Infektionen sowie Depressionen erhöht. Umso wichtiger ist es folglich, den Darm durch eine gesunde Lebensweise und Ernährung zu stärken und zu schützen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die richtige Kräuter-Kombination sorgt für einen gut funktionierenden Darm</strong> </p>
<p class="bodytext">Durch  eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil  kann man  Darmerkrankungen wirksam vorbeugen. Das neue Tonikum SalusVital Darm-Care Kräuter-Tonikum plus kann zusätzlich helfen kann, die Darmgesundheit zu erhalten. Eine hochwertige Komposition von darmgesunden Zutaten. Der verdauungsanregende Pflanzenextrakt in Darm-Care Kräuter-Tonikum plus trägt langfristig als Kur angewendet zur Erhaltung der (Darm-)Gesundheit bei. Das Tonikum ist frei von Konservierungsstoffen, Alkohol, Hefe, Gluten und Milchzucker. Das Tonikum ist kein Abführmittel. </p><ul><li><strong>Pflanzenextrakt  und ätherische Öle </strong>(aus Curcuma,  Pfefferminze, Artischocke, Rosmarin und  Ingwer) sind verdauungsaktiv und haben  antiseptische und  antibakterielle Eigenschaften.</li><li><strong>Curcuminreicher  Curcumaextrakt </strong>wird aus der  Curcuma-Gelbwurz gewonnen. Für die  Erhaltung der Darmgesundheit hat sich Curcumin mit seinen  antioxidativen Eigenschaften bewährt.</li><li><strong>Apfel-Pflaumen-Extrakt  </strong>enthält  lösliche Ballaststoffe. Die Fruchtfasern regen die  Darmfunktion auf natürliche Weise an. Äpfel und Pflaumen sind  außerdem reich an  sekundären Pflanzenstoffen.</li><li><strong>Magnesium  </strong>ist ein  Mineralstoff. Er unterstützt die Darmpassage, indem  er Wasser im  Stuhl bindet und dadurch die Ausfuhr von unerwünschten  Stoffen fördert.  Darüber hinaus ist Magnesium für die Muskelkontraktion  und -entspannung  wichtig.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Wohlschmeckend und gut verträglich<br /></strong></p><ul><li>ohne Konservierungsstoffe</li><li>ohne Alkohol</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 04:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Tipps in Sachen Gedächtnis</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/10-tipps-in-sachen-gedaechtnis/index.html</link>
			<description>Naschen Sie öfter mal ein Stück Schokolade mit einem hohen Kakao-Anteil. Darin sind Flavonole...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol><li>Naschen Sie öfter mal ein Stück Schokolade mit einem hohen Kakao-Anteil. Darin sind Flavonole enthalten, die durchblutungsfördernd aufs Gehirn wirken.<br><br>  </li><li>Hände weg vom Glimmstängel, denn der macht auf Dauer dumm! Genauer gesagt sind Raucherhirne kleiner als die von Nichtrauchern. Das haben Wissenschaftler der Berliner Charité herausgefunden. Besonders betroffen sind die Gehirnregionen, die für Aufmerksamkeit und Erinnerungsvermögen zuständig sind.<br><br> </li><li>Gähnen bringt das Hirn auf Trapp. Laut einer amerikanischen Studie, die jetzt in der Zeitschrift Evolutionary Psychology veröffentlicht wurde, verschafft es dem Körper Abkühlung. Davon profitiert besonders das Gehirn, das durch den Wärmeaustausch optimale Leistungsbedingungen bekommt.<br><br> </li><li>Viel Gemüse zu essen ist gut für die grauen Zellen. Obst hat hingegen keine besondere Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommt eine im US-Wissenschaftsmagazin &quot;Neurology&quot; veröffentlichte Studie des Medizinischen Fachbereichs der Rush University von Chicago.<br><br> </li><li>Die frische Brise für die Zellen: <a href="startseite/produkte/ginkgo/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Ginkgo-Präparate</a> wirken sich günstig auf die Mikrozirkulation im Gehirn aus, verbessern den Sauerstoffhaushalt der Zellen und damit ihre Energieversorgung.<br><br> </li><li>Langeweile und langes Fernsehen sind schlecht fürs Gehirn. Die grauen Zellen schalten dann auf Sparflamme und können auf Dauer sogar verkümmern. Gut fürs Denkvermögen sind hingegen Hobbys und das Pflegen von Freundschaften.<br><br> </li><li>Ein Gläschen in Ehren steigert das Denkvermögen. Etwa ein Glas Wein pro Tag kann sich positiv auf das Denkvermögen auswirken. Doch Vorsicht: Mehr kann schädlich für die grauen Zellen sein.<br><br>  </li><li>Hirnarbeiter brauchen viel Schlaf. In der Ruhezeit „speichert“ das Gehirn die Vielzahl an Informationen ab und schafft Platz für Neues. Experten empfehlen darum mindestens acht Stunden pro Nacht zu schlafen.<br><br> </li><li>Flüssigkeitsmangel lässt auf Dauer Nervenzellen absterben. Darum raten Hirnforscher mindestens zwei Liter pro Tag zu trinken. Ideales Getränk für die Grauen Zellen ist Wasser, weil es die Durchblutung steigert.<br><br> </li><li>Musik bringt auch die grauen Zellen zum Tanzen. Genauer gesagt aktivieren musikalische Klänge gleich beide Hirnhälften. Am besten klappt diese rhythmische Hirnstimulierung wenn selbst musiziert wird. </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heilpflanzen - Inhaltsstoffe von A bis Z</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/fuer-den-erhalt-der-gesunden-prostata/index.html</link>
			<description>Nachfolgend finden Sie jeweils eine kurze Beschreibung der wichtigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Nachfolgend finden Sie jeweils eine kurze Beschreibung der wichtigsten Heilpflanzenstoffe:</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Ätherische Öle  </strong><br />Diese Öle sind Nebenprodukte des Pflanzenstoffwechsels und werden in den so genannten Ölzellen abgelagert. Ätherische Öle fallen durch ihren stark aromatischen Duft auf. In der Pflanzenheilkunde wird besonders ihre desinfizierende und bakterientötende Wirkung geschätzt.  Außerdem besitzen sie entzündungshemmende, schmerzlindernde und anregende Eigenschaften. Äußerlich angewendet wirken sie oftmals hautreizend.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Alkaloide  </strong><br />Hier handelt es sich um stickstoffhaltige „Nebenprodukte“ des Pflanzenstoffwechsels. In der Medizin wird die blutdrucksteigernde, nervenanregende und krampfstillende Wirkung geschätzt. Zu den am meisten genutzten Alkaloiden dürften die Morphine (Betäubungsmittel aus Opium) zählen. Sie kommen im Milchsaft der Samenkapsel des Schlafmohns (Papaver somniferum) vor. Sie dürfen ebenso wie das Atropin, das sind die Alkaloide der Tollkirsche (Atropa belladonna), nur vom Arzt angewendet werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>  Bitterstoffe  </strong><br />Wie es die Bezeichnung ausdrückt, haben sie einen bitteren Geschmack. Aus chemischer Sicht stellen sie keine einheitliche Stoffgruppe dar und sind normalerweise ungiftig. Sie entfalten hauptsächlich eine verdauungsfördernde, beruhigende und stärkende Wirkung. Daneben regen sie alle Körperdrüsen zur vermehrten Sekretion an.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Cumarine  </strong><br />Das sind Ester (organische Verbindungen, die sich von Säuren ableiten) der Zimtsäure, die in der Pflanze meistens als Phenol vorliegen. Zu den Phenolen zählen z. B. Tannine (Gerbstoff) und die meisten Aromastoffe, die den Duft und Geschmack eines Weines bestimmen. Ein anderes bekanntes Phenol ist das Vanillin, der wichtigste Aromabestandteil der Vanille oder Zimtaldehyd, ein Bestandteil der Zimtrinde. Der typische Cumaringeruch tritt besonders bei welken Waldmeisterblättern bzw. bei frischem Heu zu Tage. Cumarine wirken leicht beruhigend und schwach krampflösend.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Flavone  </strong><br />Die Bezeichnung kommt von „flavus“, was auf deutsch nichts anderes als gelb ausdrückt. Sie wurden so genannt, weil früher in der Textilindustrie mit bestimmten pflanzlichen Phenolverbindungen vor allem Seide und Baumwolle gelb eingefärbt wurde. Medizinisch wirken Flavone herz- und kreislauffördernd sowie krampflösend und wassertreibend. Darüber hinaus verleihen sie brüchigen Äderchen, den winzigen Haargefäßen, mehr Dichtigkeit.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Gerbstoffe  </strong><br />Dabei handelt es sich um stickstoffreiche Substanzen, die sich in Wasser und Alkohol gut lösen. Ihre fäulnishemmende Eigenschaft wurde früher vor allem in der Lederindustrie genutzt. Medizinisch gewünscht ist bei äußerlicher Anwendung ihre zusammenziehende und wundheilungsfördernde Wirkung. Innerlich angewendet wird die antibakterielle Wirkung vorteilhaft genutzt. Eine Überdosierung muss vermieden werden.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Glykoside</strong><br />Diese Pflanzen-Inhaltsstoffe bestehen aus einem Kohlenhydrat- und einem Nicht-Kohlenkohydrat-Anteil. Der Glykosid-Gehalt einer Pflanze hängt hauptsächlich von ihrem Alter ab. Am bekanntesten ist das Digitalis-Glykosid, welches im Roten Fingerhut (Digitalis purpurea) vorkommt und richtig dosiert eine herzstärkende Wirkung hat. Eine Überdosierung kann lebensgefährlich werden.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Saponine </strong>(Seifenstoffe) <br />Sie haben ihren Namen davon, weil sie im Wasser wie Seife schäumen. Medizinisch wird die schleimlösende Wirkung dieser Stoffgruppe genutzt. Eine Überdosierung führt zu Übelkeit oder sogar zum Erbrechen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Schleimstoffe  </strong><br />Sie quellen unter Wassereinfluss auf und bilden je nach Temperatur und Konzentration eine zähe, fadenziehende Konsistenz. Ihre beruhigenden und heilungsfördernden Eigenschaften werden vor allem bei Schleimhautentzündungen der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes genutzt. Daneben wirken pflanzliche Schleimstoffe leicht abführend.  </p>
<p class="bodytext"><strong>Silizium  </strong><br />Dieser Baustein, auf deutsch Kieselsäure oder Kieselerde, ist in Sand bzw. Quarz zu finden und kommt auch in Pflanzen vor. Besonders reich davon ist das Zinnkraut (auch Schachtelhalm genannt) und die Brennnessel. Silizium ist für eine gesunde Haut, straffes Bindegewebe sowie für schönes Haar und feste Nägel sehr wichtig.  </p>
<p class="bodytext"><hr><strong>Wichtig ist das Zusammenwirken aller Substanzen</strong><br><p>Mit Hilfe modernster Analysen-Methoden ist es heute jederzeit möglich, einzelne Heilpflanzen-Wirkstoffe zu isolieren. Meistens ist es jedoch so, dass nicht alleine durch die Reinsubstanz, sondern erst durch Haupt- und Neben-Wirkstoffe zusammen, der gewünschte Heilungs-Effekt erzielt wird. Diese in der Regel hoch komplizierte „Rezeptur“ schafft nur die Natur. <br><br><strong>Nicht länger als 6 Wochen?</strong><br>Hier muss angemerkt werden, dass auch pflanzliche Wirkstoffe beispielsweise Allergien auslösen können. Eine Faustregel besagt, dass die gleiche Heilpflanze nicht länger als sechs Wochen hintereinander angewendet werden soll.<br><br>Denn eines ist klar, wo es eine Wirkung gibt, ist auch mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen. Weil Heilpflanzen-Wirkstoffe oftmals auf dem Prinzip basieren, die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen, kommt es auch manchmal zu Reaktionen, wobei Symptome verstärkt auftreten können; also beispielsweise „Kribbeln“ in den Beinen bei der Einnahme von pflanzlichen Venenmitteln oder „Aufblühen“ der Haut, ein „Ausleitungs- Zeichen“ bei einer Blutreinigungs-Kur mit Heilpflanzen.<br>  </p>  </p>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für den Erhalt der gesunden Prostata</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/fuer-den-erhalt-der-gesunden-prostata-kopie-1/index.html</link>
			<description>Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Hormonproduktion im männlichen Organismus. Das kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Hormonproduktion im männlichen Organismus. Das kann Auswirkungen auf die Stoffwechselsituation der Prostata zur Folge haben, wodurch sie sich verändern und so die Harnröhre im Lauf der Zeit einengen kann.</p>
<p class="bodytext">SalusVital Prosta-Care Spezial-Tonikum wurde speziell für die Gesundheit des Mannes entwickelt und leistet einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der gesunden Prostata. Es kombiniert nach neuesten Erkenntnissen ausgewählte und seit Jahren bekannte Pflanzenextrakte und Fruchtzubereitungen, natürliches Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe.</p>
<p class="bodytext">SalusVital Prosta-Care Spezial-Tonikum fördert von Natur aus die männlichen Vitalfunktionen.</p>
<p class="bodytext"><strong>4-mal prostata- und zellgesund:</strong></p><ul><li><strong>Tomaten-Lycopin</strong> – für gesunde Zellen</li><li><strong>Leinsamen-Lignane</strong> – modulieren den hormonellen Einfluss auf die Prostata</li><li><strong>Granatapfelsaft-Konzentrat</strong> – hohes antioxidatives Potential</li><li><strong>Natürliches Vitamin C</strong> aus der Acerolakirsche – für ein starkes Immunsystem</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>SalusVital Prosta-Care Spezial-Tonikum</strong></p><ul><li>ohne Konservierungsstoffe</li><li>ohne Alkohol</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Labor namens Leber</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/ein-labor-namens-leber/index.html</link>
			<description>Aufbau und Abbau im Gleichgewicht
Die Leber als zentrales Stoffwechselorgan des Körpers hat über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aufbau und Abbau im Gleichgewicht</strong></p>
<p class="bodytext">Die Leber als zentrales Stoffwechselorgan des Körpers hat über 1.500 verschiedene Funktionen zu erfüllen. Sie ist verantwortlich für die Herstellung (Synthese) vieler Substanzen, aber auch für die Aufrechterhaltung des Nährstoff-Gleichgewichts (Homöostase). Dies wird erreicht über die Kontrolle des Zuckergehaltes im Blut, über den Abbau und die Bildung bestimmter Proteine (Eiweiß) und über die Produktion von fettverdauenden Substanzen. Auch die Kontrolle des Vitamin- und Hormonhaushalts und die Sicherstellung der Blutgerinnung sind wichtige Aufgaben der Leber.</p>
<p class="bodytext">Sie bewerkstelligt die Kontrolle der Blutkörperchen-Anzahl und deren Zusammensetzung, die Entgiftung von Fremdstoffen und von im Körper anfallenden Giften sowie die Immunabwehr. Außerdem ist sie ein Speicher für Kupfer, Zink und Eisen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Verschonen Sie die Leber vor Belastung</strong></p>
<p class="bodytext">Die Leber kann von vielen Krankheiten befallen sein. Lebererkrankungen als Todesursache nehmen in Deutschland den vierten Platz ein.</p>
<p class="bodytext">Die häufigsten Lebererkrankungen sind die Virus-Hepatitis und die Leberzirrhose, letztere ist vielfach alkoholbedingt, kann sich aber auch (meist sehr langsam) über einen langen Zeitraum aus anderen Lebererkrankungen, z. B. aus einer Virus-Hepatitis, entwickeln. Je nach Ursache der Erkrankung können einzelne, aber auch alle Funktionen der Leber vermindert oder völlig zerstört worden sein. Ziel der Lebertherapie ist es, möglichst viele Funktionen wiederherzustellen oder zumindest den Zustand der Leber nicht zu verschlimmern.</p>
<p class="bodytext">Wenn ein Leberschaden durch eine Blutuntersuchung festgestellt wird, sind schon mindestens 70 % des Organs zerstört, mit nur 30 % Restkapazität arbeitet die Leber dann schon auf „Sparflamme“ und muss entsprechend schonend behandelt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das heißt:</strong></p><ul><li>Jede weitere Belastung der Leber durch Alkohol vermeiden.</li><li>Bei Reisen in entsprechende Länder besondere Hygienemaßnahmen beim Essen, Trinken und auf Toiletten beachten.</li><li>Gefährdete Personen sollten sich gegen Hepatitis A und B impfen lassen.</li><li>Keine die&nbsp;Leber schädigenden Medikamente einnehmen.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Leberretter mit Stacheln</strong></p>
<p class="bodytext">Schon im Altertum war die Mariendistel als Leberschutz bekannt. Mariendistelpräparate (z. B. Alepa Forte Kapseln) unterstützen die Entgiftungstätigkeit der Leberzellen. Der Wirkstoff der Mariendistel ist das Silymarin, ein Gemisch aus mehreren sekundären Pflanzeninhaltsstoffen (so genannten Flavonoiden). Silymarin schützt die Leberzellen und stimuliert deren Regeneration. Die Mariendistel wird daher unterstützend bei toxischen Leberschäden, chronisch entzündlichen Lebererkrankungen sowie bei Leberzirrhose eingesetzt. Außerdem reduziert Silymarin Verdauungsprobleme, Appetitlosigkeit und Müdigkeit.</p>
<p class="bodytext"><hr><strong>Anwendungsgebiete ALEPA<sup>®</sup> FORTE: </strong>Zur Leberschutztherapie. <p>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</p></p>]]></content:encoded>
			<category>2007</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Natürliche Vitalstoffe machen frühlingsfit</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/natuerliche-vitalstoffe-machen-fruehiingsfit/index.html</link>
			<description>Jetzt braucht der Körper ein natürliches Energie-Extra: Laufen Sie der Frühjahrsmüdigkeit auf und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Jetzt braucht der Körper ein natürliches Energie-Extra: <br />Laufen Sie der Frühjahrsmüdigkeit auf und davon</strong> </p>
<p class="bodytext">Auf das lang ersehnte Frühlingserwachen reagieren wir in der Regel mit zwei Dingen: Guter Laune und großer Müdigkeit. Wer Letzteres vermeiden will, sollte dafür sorgen, dass sein Körper jetzt einen Energieschub aus der Natur bekommt. </p>
<p class="bodytext">Ja, es macht schon Laune, wenn die Sonne endlich wieder scheint und die Knospen sprießen. Alle Menschen sind jetzt irgendwie netter, scheinen ständig zu lächeln – und zu gähnen. Denn gleichzeitig zu dem freudigen Kribbeln im Bauch löst der Frühling bei uns eine ungeheure Müdigkeit aus. </p>
<p class="bodytext"><strong>Frühjahrsputz im Organismus </strong><br />Der Grund für die große Schläfrigkeit ist eine gesteigerte Stoffwechsel-Aktivität unseres Körpers. Die hellen Sonnentage sind für unseren Organismus sozusagen Auslöser für einen „innerlichen Frühjahrsputz“. Genauer gesagt bekommen Gehirn und Schilddrüse das Signal, mehr Hormone zu bilden. Zellen teilen sich schneller und alte Zellen werden durch neue ausgetauscht. Für all dies braucht der Körper viel Energie in Form von Sauerstoff. Denn diese Prozedur strengt ziemlich an und macht uns darum müde. </p>
<p class="bodytext"><strong>Natürliche Vitalstoffe machen frühlingsfit </strong><br />Wer die ersten warmen Tage des Jahres nicht verschlafen will, sollte seinem Körper beim Erwachen aus dem Winterschlaf helfen. Bestens geeignet dafür sind Kräutersaftkuren (z. B. <a href="startseite/produkte/floradix_mit_eisen/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Floradix mit Eisen</a>). Die Kräutersäfte helfen dem Organismus gleich zweifach: Zum einen enthalten sie alle natürlichen Vitalstoffe, die der Körper braucht. Zum anderem liefern sie perfekt auf die Bedürfnisse des Menschen abgestimmtes Eisen, das die Bildung der roten Blutkörperchen fördert. Hintergrund: Damit Muskeln, Gehirn und Organe optimal funktionieren, muss jede einzelne Zelle von roten Blutkörperchen mit Sauerstoff versorgt werden. Das gelingt aber nur, wenn wir genug davon haben. Und um regelmäßig für entsprechenden Nachschub zu sorgen, braucht der Körper Eisen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Das macht Sie fit für den Frühling:</strong></p><ul><li>Viel Obst und Gemüse essen </li><li>Viel Bewegung an frischer Luft </li><li>Kräutersaftkuren (z. B. <a href="startseite/produkte/floradix_mit_eisen/index.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Floradix mit Eisen</a>) </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wintergrün</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/das-wintergruen/index.html</link>
			<description>Wintergrün (Gaultheria procumbens) zählt heute zu den fast schon vergessenen Heilpflanzen. Dies hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wintergrün (Gaultheria procumbens) zählt heute zu den fast schon vergessenen Heilpflanzen. Dies hat auch einen bestimmten Grund: Der Hauptwirkstoff, das so genannte Methylsalicylat wird aus dem ätherischen Öl der ledrigen Blätter gewonnen, nachdem diese getrocknet wurden – erst durch das Trocknen entsteht der Wirkstoff. Methylsalicylat kann jedoch heute technisch (also sozusagen „künstlich“) billiger hergestellt werden.</p>
<p class="bodytext">Wer aber nach wie vor lieber auf Wirkstoffe und Arzneien zurückgreift, die uns die Natur bereitstellt, kommt dennoch auf seine Kosten: Es gibt durchaus noch Produkte, in denen die Wirkstoff-Komponente Methylsalicylat verwendet wird, die aus der Wintergrün-Pflanze stammt. Wenige Anbieter leisten sich noch den Luxus, den Extrakt der „echten“ Pflanze zu verwenden.</p>
<p class="bodytext">Krampflösend, stimulierend und antiseptisch (keimtötend)&nbsp;– das sind die Eigenschaften, die dem Wintergrün beziehungsweise dem aus ihm gewonnenen ätherischen Öl, dem Gaultheria-Öl, allgemein zugeschrieben werden. Es findet Verwendung als Bestandteil von Badezusätzen, Massage-Ölen und Haarwasser.<br />Aber auch in Tropfen, durchblutungsfördernden Einreibungen und Rheuma-Salben stellt es eine wirksame Komponente dar. Hier kommt eine weitere positive Eigenschaft von Wintergrün zum Tragen: Methylsalicylat wirkt entzündungshemmend. Es handelt sich hier um ein „Derivat“ (Abkömmling) der Salicylsäure. Diese kommt in der Natur vor allem in Weiden bzw. deren Rinde vor.</p>
<p class="bodytext">Das Wintergrün gehört zur Pflanzenfamilie der Ericaceae, also der Heidekrautgewächse. Es wird auch Niederliegende Scheinbeere oder Fruchtige Moosbeere genannt. Das in Nordamerika heimische Wintergrün wächst als bodennahe Pflanze bevorzugt unter Sträuchern und Büschen und wird bis zu 20 cm hoch. Die dunkelgrünen Blätter sind ledrig, die Früchte leuchtend rote, fleischige Scheinbeeren (8-15 mm Durchmesser). Wir finden das Wintergrün bei uns häufig als Zierpflanze in Parks.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Geheimnis – eine geniale Kombination ätherischer Öle</strong></p>
<p class="bodytext">OLBAS Tropfen - ein Destillat aus fünf hochkonzentrierten ätherischen Ölen, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Seit Generationen hat OLBAS einen festen Platz in vielen Hausapotheken.</p><ul><li><strong>Pfefferminz-Öl</strong> beruhigt, desinfiziert und kühlt bei Katarrhen der Atemwege.</li><li><strong>Cajeput-Öl</strong> - bekannt als Teebaumöl - wirkt schmerzstillend bei inneren Krämpfen.</li><li><strong>Eukalyptus-Öl</strong> wirkt antibakteriell und schleimlösend.</li><li><strong>Wacholderbeer-Öl</strong> enthält keimtötende und durchblutungsfördernde Substanzen.</li><li><strong>Wintergrün-Öl</strong> enthält antiseptisch (keimtötend) wirkende Stoffe, die vom Körper besonders gut aufgenommen werden.</li></ul><p class="bodytext"><hr> <p><strong>OLBAS Tropfen, Anwendungsgebiete:</strong></p></p><ul><li><strong>Innerlich:</strong> Erkältung, Husten, Heiserkeit, Schnupfen, Katarrh, Erschöpfung, Leibschmerzen – Magenschmerzen nervöser Art, Darmkatarrh.</li><li><strong>Äußerlich:</strong> Kopfschmerzen, Nervenschmerzen – Neuralgie, Erschöpfungszustände, rheumatische Beschwerden, Verstauchungen, Wadenkrampf, kleine Wunden, Zahnschmerzen.</li></ul><p class="bodytext">Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</p>]]></content:encoded>
			<category>2007</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zum Artikel in ÖKO-TEST 8/2007</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/stellungnahme-zum-artikel-in-oeko-test-82007/index.html</link>
			<description>Bewertung Salus Nieren-Blasen-Tee N Kräutertee Nr. 23
Hintergrund
Unter dem Titel &quot;Pipifax&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Bewertung Salus Nieren-Blasen-Tee N Kräutertee Nr. 23</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Hintergrund</strong></p>
<p class="bodytext">Unter dem Titel &quot;Pipifax&quot; werden im August-Heft der Zeitschrift ÖKO-Test Blasen- und Nierentees zur Durchspülung der Harnwege bei Blasenentzündungen beurteilt. In diesem Artikel wird das Produkt Nieren-Blasen-Tee N, Kräutertee Nr. 23 unter Hinweis auf die nicht nachgewiesene Wirksamkeit von Wacholderbeeren als einer der wirksamen Bestandteile nur mit &quot;befriedigend&quot; bewertet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Bewertung</strong></p>
<p class="bodytext">Die hier vorgenommene Bewertung halten wir für nicht korrekt. Bei unserem Nieren-Blasen-Tee N, Kräutertee Nr. 23 handelt es sich um ein traditionell zugelassenes Arzneimittel gemäß §109a Arzneimittelgesetz. Die Wirksamkeit traditioneller pflanzlicher Arzneimittel leitet sich aus der nachweislich langjährigen Anwendung und Erfahrung aller wirksamen Bestandteile ab, d. h. auch der Wacholderbeeren. Dies ist Voraussetzung für die Erteilung der Zulassung.</p>
<p class="bodytext">Wacholderbeeren werden volksmedizinisch schon lange Zeit als mild wirkendes Diuretikum eingesetzt. Es gibt mehrere Arbeiten, die sich mit der diuretischen Wirkung von Wacholderbeerzubereitungen beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Wacholderbeeren werden zudem in der Monographie der Kommission E für dyspeptische Beschwerden positiv beurteilt. Als Hinweis ist dabei vermerkt, dass Kombinationen mit anderen pflanzlichen Drogen in Blasen- und Nierentees und entsprechenden Zubereitungen sinnvoll sein können.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fazit</strong></p>
<p class="bodytext">SALUS Haus kann sich der Abwertung des Nieren-Blasen-Tees N, Kräutertee Nr. 23 aufgrund des wirksamen Bestandteils Wacholderbeeren durch ÖKO-TEST nicht anschließen. Die vielen langjährigen und zufriedenen Anwender unseres Nieren-Blasen-Tees N, Kräutertee Nr. 23 sollten sich durch die Veröffentlichung nicht verunsichern lassen.</p>
<p class="bodytext">Bruckmühl, 31. Juli 2007 <br />SALUS Haus – wissenschaftliche Abteilung</p>
<p class="bodytext"><strong>Salus Nieren-Blasen-Tee N Kräutertee Nr. 23</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Anwendungsgebiete: </strong>Traditionell angewendet zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktion der Niere. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.</p>
<p class="bodytext">Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. </p>]]></content:encoded>
			<category>2007</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufmerksamer durch ausreichende Eisenwerte</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/aufmerksamer-durch-ausreichende-eisenwerte/index.html</link>
			<description>Eisen gehört zu denjenigen Elementen, die sich am häufigsten auf unserer Erde finden. Praktisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eisen gehört zu denjenigen Elementen, die sich am häufigsten auf unserer Erde finden. Praktisch alle lebenden Organismen unseres Planeten benötigen Eisen in irgendeiner Form. Als Bestandteil von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff), Myoglobin (roter Muskelfarbstoff)&nbsp;und von Enzymen spielt es eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel von uns Menschen. Umso kritischer ist ein manifester Eisenmangelzustand zu bewerten.</p>
<p class="bodytext">Eisenmangel ist der weltweit beim Menschen am häufigsten vorkommende, bekannte Mangel eines einzelnen Nährstoffes, und für die WHO zählt Eisenmangel zu den zehn größten Gesundheitsrisiken der Menschheit. Weltweit leiden etwa 1,5 Milliarden Menschen an einer Eisenmangelanämie.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nicht nur die Speicher sind erschöpft</strong></p>
<p class="bodytext">Ein menschlicher Körper enthält etwa drei bis fünf Gramm Eisen oder 35-60 mg/kg Körpermasse. Mehr als 60 % davon sind im Hämoglobin gebunden. Von einem „Eisenmangel“ wird dann gesprochen, wenn die Eisenspeicher leer sind und die Wahrscheinlichkeit größer wird, dass bestimmte enzymatische Prozesse auf Grund der schlechten Eisenverfügbarkeit nicht mehr optimal ablaufen können.</p>
<p class="bodytext">Auch die Blutbildung wird irgendwann beeinträchtigt, und es kann sich eine Anämie (Blutarmut)&nbsp;entwickeln. Es ist unbestritten, dass selbst milde Auftretensformen von Anämien die Leistungsfähigkeit der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können. Die klinischen Symptome einer Eisenmangelanämie sind Müdigkeit, Schlappheit, Erschöpfung, beeinträchtigte aerobe Kapazität, verminderte mentale Leistungsfähigkeit&nbsp;und eine geschwächte&nbsp;Immunfunktion neben einem erhöhten Puls und erhöhter Laktatwerte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Des Rätsels Lösung</strong></p>
<p class="bodytext">Eisenmangel stellt besonders bei jüngeren Frauen ein häufig vorkommendes Problem dar, welches sich auch negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken kann, wie eine Studie der Pennsylvania State University bestätigte.</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftler testeten die kognitiven Fähigkeiten von 113 Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren und stellten fest, dass die Probandinnen mit leichtem Eisenmangel zwar genauso schnell im Erfassen von Fakten waren, wie Frauen, die ausreichend mit dem Spurenelement versorgt waren, ihnen unterliefen jedoch mehr Fehler. Die Studienteilnehmerinnen, bei denen eine Anämie diagnostiziert worden war, brauchten für die ihnen gestellten Aufgaben zu Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Lernen länger und schnitten insgesamt schlechter ab.</p>
<p class="bodytext">Nach diesen Prüfungen erhielten die Frauen vier Monate lang entweder täglich 60 mg Eisen oder Placebo und unterzogen sich dann ein weiteres Mal den gleichen Tests. Es zeigte sich, dass die zusätzliche Einnahme von Eisenpräparaten die kognitiven Leistungen entscheidend verbessern konnte. Die gestellten Aufgaben wurden besser und außerdem auch schneller gelöst.</p>
<p class="bodytext"><strong>Eisen macht das Lernen leichter</strong></p>
<p class="bodytext">Diese Ergebnisse lassen die Schlussfolgerung zu, dass schon ein geringer Eisenmangel Testleistungen negativ beeinflusst – und dass die zusätzliche Versorgung mit Eisen diesem Prozess entgegenwirkt. Auch bei Kindern und Jugendlichen wird Eisenmangel oft unterschätzt. Experten weisen darauf hin, dass Heranwachsende ab dem 12./13. Lebensjahr nahezu zu 100 % Eisenmangelpatienten sind und sich auch bei ihnen bereits ein leichter Mangel negativ auf die geistige und motorische Entwicklung auswirken kann.</p>
<p class="bodytext">Patienten mit nachgewiesenem Eisenmangel sollten zusätzlich Eisen einnehmen. Um die Eisenvorräte aufzufüllen, empfiehlt sich eine Substitution mit Eisenpräparaten aus der Apotheke (z. B. Floradix mit Eisen). Das pflanzliche Spezialtonikum ohne Alkohol enthält zweiwertiges Eisen, das besonders gut vom Körper aufgenommen wird, sowie zusätzlich Fruchtsäfte und Arzneikräuter.</p>
<p class="bodytext"><strong>Fühlen auch Sie sich manchmal schlapp, müde oder erschöpft?</strong> </p>
<p class="bodytext">Dann kann dies womöglich an einem Eisenmangel liegen. Unterschätzen Sie daher nicht den notwendigen Tagesbedarf und gleichen Sie ein Eisendefizit rechtzeitig aus; denn nur die wenigsten wissen wie wichtig dieses Mineral für Ihre Gesundheit ist. Nur ein mit Eisen ausreichend versorgtes Blut ist in der Lage, den Körper bis in die entferntesten Winkel mit Sauerstoff zu versorgen. Fehlt das Eisen, fehlt dem gesamten Organismus Sauerstoff und er kann seine Aufgaben nicht mehr funktionsgerecht erfüllen.</p>]]></content:encoded>
			<category>2007</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht nur die Liebe lässt Herzen höher schlagen</title>
			<link>http://www.duopharm.de/news/artikel/nicht-nur-die-liebe-laesst-herzen-hoeher-schlagen/index.html</link>
			<description>Lärm bringt das Herz zum Klopfen
Obwohl unser Herz gut geschützt tief in unserer Brust steckt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lärm bringt das Herz zum Klopfen</strong></p>
<p class="bodytext">Obwohl unser Herz gut geschützt tief in unserer Brust steckt, reagiert es auf fast alle äußeren Einflüsse. Wärme und Kälte beeinflussen seinen Schlag ebenso wie unterschiedliche Gefühle. Sogar Lärm wirkt sich auf das lebenswichtige Organ aus. Es kann darum jede Unterstützung gebrauchen, damit es die täglichen Belastungen unbeschadet übersteht.</p>
<p class="bodytext">Wenn wir verliebt sind, bekommen wir schon bei dem Gedanken an den Partner Herzklopfen. Mediziner nennen das eine ganz normale Körperreaktion, die uns sicher nicht schadet. Doch unser Herz gerät auch bei anderen Einflüssen von außen aus dem Takt. Herzrasen als Reaktion auf einen Schreck oder bei großer Aufregung hat sicher jeder schon erlebt. Handelt es sich dabei um Ausnahmen, kommt unser wichtigster Muskel aber auch mit solchen Herausforderungen ohne Probleme klar. Anders verhält es sich jedoch bei Belastungen, die sich eher unbemerkt negativ auf das Herz auswirken. Einer dieser heimlichen Auslöser fürs Herzklopfen ist Lärm.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Herz braucht Ruhe</strong></p>
<p class="bodytext">Experten gehen heute davon aus, dass Lärm Bluthochdruck, einen der Risikofaktoren für Herzinfarkt, hervorrufen kann. Schon ganz normaler Straßenlärm soll auf Dauer zu solchen bleibenden Schädigungen führen. Schon ab etwa 65 Dezibel beginnt der Körper, Stresshormone auszuschütten. Dadurch verengen sich unter anderem die Blutgefäße, der Blutdruck steigt, und das Herz schlägt schneller. Erst wenn wieder Ruhe einkehrt, entspannt sich auch der Organismus wieder.</p>
<p class="bodytext">Ruhe ist aber zumindest in größeren Städten tagsüber eher selten. Darum sollte darauf geachtet werden, den Lärmpegel so niedrig wie möglich zu halten. Auch positiver Lärm, wie etwa laute Musik, macht dem Herzen zu schaffen. Besonders Menschen ab dem 40. Lebensjahr sollten darum etwas für die Stärkung ihres „Lebensmuskels“ tun. Der Grund: Mit zunehmendem Alter vermindert sich langsam die Herztätigkeit. An jeder starken Belastung hat es dann doppelt schwer zu tragen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit Weißdorn bleibt das Herz im Takt</strong></p>
<p class="bodytext">So helfen Weißdorn-Extrakte dem Herzen:</p><ul><li>Stärkung des Herzmuskels</li><li>Verbesserung der Durchblutung</li><li>Senkung des Blutdrucks</li><li>Normalisierung der Herzschlagfrequenz</li></ul><p class="bodytext">Besonders bewährt bei der Unterstützung gestresster Herzen haben sich Präparate mit den Wirkstoffen aus Weißdornextrakten (beispielsweise das Herzschutzmittel Protecor aus der Apotheke). Sie verbessern die Durchblutung, normalisieren die Herzschlagfrequenz und senken den Blutdruck. Gleichzeitig schützen sie die Herzkranzgefäße und stärken die Beweglichkeit des Herzmuskels.</p>]]></content:encoded>
			<category>2007</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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